Tag der offenen Tür mit neuem Elan


Am Freitag, dem 25. Februar 2005, huschten togatragende Römerinnen und Römer über die Gänge und Treppen des Hegau-Gymnasiums. Man hatte dort keinesfalls den Aschermittwoch verschlafen! Ein Eindruck, der vielleicht noch von als Französinnen und Franzosen verkleideten Schüler und Schülerinnen zweier  fünften  Klassen verstärkt wurde.
Café DaguerreSchon  seit Jahren präsentiert sich das Hegau-Gymnasium an seinem Tag der offenen Türe in seinen vielfältigen Facetten.  Es gibt kleine witze Theaterstücke in Latein, Englisch und Französisch.

Das  "Café Daguerre" gehört am Hegau-Gymnasium schon zu den Klassikern. Dieses Stück mit einer gelungenen Mischung aus Deutsch und Französisch ist sehenswert und regt jedesmal das Publikum zum Lachen an. Auch die, die kein Französich können, dafür sorgt der geschwätzige Papagei Arthur.
Das Stücke wurde von den bilingualen Klassen  5a und 5b aufgeführt.

Möglicherweise verfestigte sich mit diesem Stück bei einigen Kindern der Entschluss den bilingualen Zweig am Hegau-Gymnasium einzuschlagen.


Französischer GesangIn der an diesem Tag ständig gut gefüllten Aula stellten sich die Musik-AGs vor und es gab immer wieder, wie im Bild rechts zu sehen, musikalische Einlagen von Klassen.













Präsentation Elternbeirat
In der Aula demonstrierte der Elternbeirat, vertreten durch die Vorsitzende Frau Klinkebiel-Henke, dass es am Hegau-Gymnasium aktive Elternbeirats-Arbeit gibt. Eine Elternschaft, die sich um die Belange der Eltern und deren Kinder, also die Schüler und Schülerinnen, kümmert.








FördervereinEbenfalls in der Aula war der Förderverein vertreten. Dort konnte man sich bei Brezel und Kaffee über die zahlreichen Aktivitäten dieses  für das Gymnasium so wichtigen Vereins informieren.











SchlussAm Schluss, genauer am Ende einer gelungenen Vorstellung des Gymnasiums, versicherte der Schulleiter Dr. Uhlig den Anwesenden, dass seiner Meinung nach der seit Wochen umstrittene Ausbau des Hegau-Gymnasium erfolgen werde!